Ist doch irgendwie pervers: Ich freue mich auch dieses Jahr wieder richtig, dass Weihnachten vorbei ist. Vor allem diese permanente Fresserei, der man sich kaum Entziehen kann. Bei mir sah das diesmal so aus: am 23. Dezember Weihnachtstreffen mit den Mädels im ”Casse Croute” am Gänsemarkt bei Thunfisch-Tartar als Vorspeise und Wiener Schnitzel als Hauptgang. Heiligabend Fondue bei Mutti. Am ersten Feiertag Gans mit Rotkohl und Klößen, danach Zitronen-Sahnecreme. Am zweiten Feiertag abends bei meiner hamburgerfishkopp-Freundin Racelette. Am nächsten Mittag bei mir Racelette für meine ganze Familie. Am selben Abend dann wieder im “Casse Croute” das Thunfisch-Tartar. Heute werden die Reste vernichtet. Ach ja, und morgen ist wieder Raceletteessen mit meinen Schulfreundinnen, Sylvester dann Racelette bei einer Kollegin. Ich glaube mit Sicherheit sagen zu können, dass ich am ersten Januar überhaupt gar nichts zu mir nehmen werde.

