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Wo ist denn der patente pfundige Pfälzer Markus abgeblieben? Hab ich zu spät eingeschaltet – oder ist der schon raus?

Erotisch ging es zu bei der Boxernase Claus Herrn Clausen, der seiner Andrea ein Strumpfband überfriemelte und sich an dem Anblick -Jeans-mit-Strumpfband- nicht sattsehen konnte… Ein mir bisher unbekannter Fetischismus. Andrea blieb gewohnt zurückhaltend, ich denke, sie war froh endlich in die Bahn steigen zu können und hat das Strumpfband im DB-Klo entsorgt.

Maurizio – das Schreckgespenst aus dem Puppentheater – macht sich innerhalb der ersten Sendeminuten zum „Deppen“, wie es seiner Auserwählten entnervt rausrutscht. Grottiges Haus, eine dreckige Kuh, die er verwursten will und ein dicker Hase zwischen Gerümpel im Garten des „Anwesens“. Das war’s dann wohl.

Bei Dieter und Heike ging es nicht besser zu: Dieter im bunten Schrillshirt bemängelte Heikes fehlenden Enthusiasmus. Die sprachverzögerte Brünette erklärte Dieter: „Ich war schon immer so. So langsam. Das nervt mich auch.“ Dann aber ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf: „Ich LIEBE die Modewelt und HEIDI KLUM!“ Mit Kühen könne sie so rein garnichts anfangen. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Heike mit ihrer Teilnahme an der laufenden Sendung nur eine Wildcard für das nächste „Germany Next Top Model 2010″ ergattern wollte… Sorry Heike – daraus wird nix.

Tobias und Kerstin. Der romantische Weinbauer, der schon zum Frühstück die erste Pulle selbstgekelterten Vinos verzehrt, hat „Schmetterlinge im Bauch“ – wahrscheinlich ganze Schwärme von „Atlasspinnern“, so treudoof wie er guckt. Er läßt die lustige Kerstin sogar an sein Allerheiligstes: das Brusthaar. Trotz (oder gerade wegen?) seines Gewimmers reißt die kernige Kerstin ihm auch das letzte störende Haar aus den Wurzeln – das ist Liebe. Er ist sich sicher – und sie? Ich zweifle daran.

Dann zum Top-Pärchen des Abends: der fromme Josef mit Untertiteln und die kernige Narumol mit Kippe und Tattoo aus Thailand. Zum Scheitern verurteilt? Ein Thai-Imbiss in der nachfolgenden Sendung meint NEIN. Das deutsch-thailändische Betreiberpärchen sieht eine Zukunft für das bunte Duo. Schwimmen können sie beide nicht, sich unterhalten auch nicht, aber wer will das schon? Josef möchte 4-5 Kinder, die Thaifrau guckt ihn zweifelnd an: „Wenn du daat schaaaffst??!“ Er zwinkert, der fromme Bayer hat es wohl faustdick hinter den Ohren.

Wir haben unsere Weihnachtsfeier schon hinter uns… Bei uns gab es diesmal: Gänsebraten im Eulenkrug.

Das Volksdorfer „Bier-Restaurant“, wie es von seinen Besitzern genannt wird, ist in der urigen ehemaligen Schulkate untergebracht.

Rustikales Ambiente, eine patente Hausdame aus dem Allgäu, die den Laden mit einem fröhlichen Schnack schmeißt. Sie achtet an allen voll besetzten Tischen auf Brotkörbe, leere Teller und Gläser, verwahrt umsichtig mitgebrachtes Blumenarrangement für die anwesenden Damen und kann aus der Lameng 15 bis 20 Sorten „Absacker“ aufzählen.

Der Gänsebraten (aus einem europäischen Nachbarland..) wird den Gästen im Ganzen präsentiert und am Nebentisch tranchiert. Jeder bekommt eine knusprige Keule (sehr gut) und Brust (teilweise etwas trocken). Hierzu gibt es überdimensionale Knödel und Rotkohl sowie reichlich Sauce und einen trockenen Rotwein (Merlot). Ach ja – und einen Bratapfel, den hätte der Koch sich allerdings schenken können.
Den Preis kann ich nur schätzen, da ich ja eingeladen war – aber ich schätze er pendelt sich inklusive Aperitif, Vorsuppe, Wein, Gans und Verteiler auf ca. dreißig Euro ein. Eine angemessene Summe.

Service: 4 Punkte

Geschmack: 3,5 Punkte

Preis: 3,5 Punkte

Ambiente: 4 Punkte

Voting: 3,75 Fishköppe

Butterfahrten. Wer dieses Entertainment-Spektakel der Siebziger nicht mitgemacht hat, kann nicht wissen, wovon ich spreche.

Ich sehe… alte klapprige Kähne in der Geltinger Bucht. Ich sehe… Ommas mit großen Einkaufsbüdeln und viel Zeit. Ich sehe… schmale Resopal-Tischchen auf denen beengt Canasta und Elfer raus gespielt wird. Ich sehe… Fanta mit Strohhalm in Glasflaschen, schmutzige Fenster und Kännchen Kaffee.

Butterfahrten. Das war ganz großes Kino der Siebziger. Mit Omma und Patentante habe ich diverse Fahrten in die raue See gen Dänemark unternommen. Kaum hatte man die unsichtbare Landesgrenze passiert, stieß der Kaptain ins Horn und schon wurde es unruhig im Passagierraum. Hatte man vorher verzweifelt stundenlang an der Fanta genuckelt und die hundertste Runde Canasta hinter sich gebracht, begann nun der „spannende“ Teil der Reise: „Nummer 311 bis 349 bidde!“ Geschäftiges Rascheln im Portemonnaie und der Jackentasche – verdammt, wo ist die Nummer hin?

Endlich dann Zugang zum „heiligen Ort“ – ein paar ausgelatschte Stufen ins Schiffsinnere – da, endlich der kleine popelige Kiosk! Omma holt Nummer 321 raus und dann geht der Einkauf los: 10 Pakete Butter (steuerfrei!), ne Buddel Rum und für uns Kinder dänische Lakritze und ein paar Tafeln VERKADE – die Edelschokolade damals.

Im Zuge der EU-Zollfreiheit kann man damit natürlich überhaupt nichts mehr anfangen, aber im „Butterschiff“ zu sitzen, war zu jener Zeit ein echtes Abenteuer!

„Pieks, du bist befruchtet!“ – dieser Spruch fiel mir gestern wieder ein. Kennt Ihr den noch?

So um 1977 herum, fanden vorpubertäre Jungens der vierten Klassen es unheimlich komisch, hinter Klassenkameradinnen herzurennen und ihnen den Zeigefinger in die empfindlichste Stelle des Oberarms zu stechen mit dem Schrei: „PIEKS DU BIST BEFRUCHTET!“ Oh Schreck – was war das denn? Wir waren ja damals so naiv… Letztendlich hatte es dann auch das letzte Mauerblümchen kapiert – DA PASSIERT NIX! Teenie-Schwangerschaften kamen zu unserer Zeit soweit ich weiß kaum vor.

Aber es war in Zeiten von BRAVO-Dr. Sommer und flotten „Soft-Erotik“ Komödien (wie Eis am Stiel) schon eine echt coole Anmache!

Dit&Dat . Eingriff . Nase

Meine Kollegen reagierten verständnislos, als ich ankündigte: „Ich lass mir die Nase machen.“ Sie fanden meine Nase ganz OK. Das ist typisch für unsere oberflächliche Gesellschaft. Immer geht es nur um Äußerlichkeiten. Meine Nase war von innen behindert – schiefe Nasenscheidewand und wuchernde Schwellkörper.

akhnase

 Im AKH sitzen Chirurgen die etwas davon vestehen. Und damit ich etwas bei der OP lerne, habe ich mich für eine ambulante Narkose entschieden. Kann ich jedem nur empfehlen: Man bekommt mit, wie der Operateur einem am Nasenknochen herumbricht, bis es bröckelt, sieht blutige Dinge aus der Nase kommen, die man dort niemals vermutet hätte und lernt, welche Instrumente besonders scharf sind, weil die OP-Schwester sich damit schon einmal verletzt hat. Der Chirurg sagt, wenn er sich beeilt kann er 20 bis 25 Nasen am Tag schaffen. Außerdem haben der Arzt und ich eine faszinierende Entdeckung gemacht: Die KO-Tropfen Dormi-Dingsbums funktionieren bei mir nicht. Ich quatsche während der OP einfach weiter.

Dank unseres unbekannten treuen Lesers Florian, können wir nun einen inoffiziellen Termin zum „Panini“ Tauschtreffen „Hamburg sammelt Hamburg“ bekannt geben:

Mittwoch, 18.11.2009 16:30 Uhr bei Rossmann in der Wandelhalle Hamburger HBF.

Bei meiner Ankuft vor der Asklepios Klinik Harburg wird eine dicke halb nackte Oma mit schwabbeligen Oberarmen („Winkefleisch“) auf einer Trage von zwei knackigen Pflegern irgendwo hin transportiert – ihrer luftigen Bekleidung nach soll es in Richtung Karibik gehen.

Die nächste hübsche Begegnung dann im Fahrstuhl: Ein Mann mit eingegipster Nase und dicken Blutverkrustungen darunter erklärt einer jungen Ärztin, dass er ihre Gedanken lesen kann. Als sie ausgestiegen ist, sagt er mir, wieso: „Wissen sie etwa nicht, wer ich bin? Ich bin Gott!“ Den hatte ich mir immer anders vorgestellt, aber ich will nicht überheblich sein, und bei Gott auch über den strengen Geruch nach tausenden von filterlosen Zigarretten hinwegsehen.

Zumal ich danach in der Patientenanmeldung einen Herren treffe, der noch sehr viel übler riecht – selbst über mehrere Stuhlreihen hinweg. Ein Parfumeur wurde die Melange der Gerüche so beschreiben: Muff, ein großer Schuss Mief, leicht kotige Note, alter Schweiß, ranziges Fett. Als sich dann auf der HNO-Station noch ein Nasen-Patient in einem Fussballtrikot der deutschen Nationalmannschaft einen Kaffee holt, gehen dieNerven mit mir durch. Ich lasse mich „upgraden“ in den achten Stock in ein geschmackvolles Einzelzimmer. Auf dem Flur gibt es hier eine „Lounge“. 75 Euro am Tag. Eine Investition in meine psychische Gesundheit.

Kino . 2012 .

Heute habe ich mir den Weltuntergangsblockbuster „2012″ vom Emmerich und Desirée Nosbuschs Ex(?)-Mann Harald Kloser reingezogen.

Was nehme ich aus dem Spektakel mit unwahrscheinlich schlechten Schauspielern (bis auf Woody Harrelson in seinem Kurzauftritt als irrer Visionär) mit nach Haus:

A) in den kommenden drei Jahren unbedingt den Pilotenschein machen, tauchen lernen, eine Schweißerlehre absolvieren und – ganz wichtig: einen russischen mehrfachen Milliardär heiraten..

Falls ich das nicht schaffe, verkaufe ich meine Lebensversicherung, überwintere in einer luxuriösen Strandvilla in Fort Lauderdale und esse Tony Roma Ribs, bis diese mir aus den Ohren rauskommen… Is’ ja eh alles egal!

Nee mal ehrlich: das war irgendwie nicht richtig überzeugend….

John Cusack, das Milchgesicht der Achtziger („Brat Pack“), wird wie Mario quer über die zerberstenden Erdplatten gelenkt – und landet „zufällig“ ganz in der Nähe der von fleißigen Ameisen äh Chinesen zusammengeschweißten „Archen“, die Frau Merkel, die Queen mit den Corgies, EINEN Elefanten und noch einige geliftete Verlagserbinnen in Sicherheit bringen sollen (wenn das die genetische Elite zur Wiederherstellung der Menschheit ist, sehe ich schwarz).

Wenn nicht gerade etwas explodiert oder überflutet wird, versucht man vergeblich etwas Handlung in den Film zu bringen: „alte Väter“, die sich bei ihren Kindern entschuldigen, um die sie sich nie gekümmert haben, „eine hübsche Präsidententocher“, deren Gesichtsausdruck sich auf eine hochgezogene Augenbraue beschränkt (das soll Kylie Minogue dank zuviel Botox auch so können) und ein „kleines Scheidungsopfer“, das mit sieben Jahren noch in die „Schlummerhöschen“ macht.
Na dann Gute Nacht.

Heute hatte das Team offenbar großen Spaß daran, die „Bauern“ aus einer besonders unvorteilhaften Perspektive zu filmen:

Der patente pfundige Pfälzer Markus zeigt unfreiwillig viel zu viel Fleisch beim Aufstehen aus dem Ikea-Kinderbett – Blick frei auf den ausgeleierten Feinripp (… und leider noch Einiges mehr..). Bei ihm gibt es keine Türen, nur braune Plüschvorhänge. Er scheint ein freizügiger Mensch zu sein.

Bei Herrn Clausen füllt ein paar graue Tchibo-Socken mit deutlichen Pillingspuren das Einstiegsbild aus. Der eingefleischte Junggeselle hat nicht einmal eine Scheibe Brot für seinen weiblichen Gast im Haus, er scheint sehr ernährungsbewusst, sprich: geizig, zu sein. Auffallend oft hilft er „seiner Andrea“ am PO auf Mähdrescher oder Windräder – er mag’s gern knuddelig. Andrea zeigt keinerlei Gefühlsregung. Clausen dagegen ist „elektrisiert“ und möchte ihr gern mal ins Hinterteil beißen.

Dieter trägt wieder die alten Polyacrylpullis und serviert seiner Heike „Kaaggau“ zum Frühstück. Er ist sehr klein und kann kaum über die Tischkante gucken, freut sich aber auf die von Heike angekündigten „Apfelmuffis“. Leider versagt die Angebetete beim Hefekuchen, Dieters Mutter Anita flippt aus und schreit: „ZU WENIG MEHL!“ und noch eins „ACH DU LIEBER GOTT, ERBARMEN!!“

Der romantische Weinbauer Tobias will beweisen, dass er in ein Weinfass ‘reinkrabbeln kann – eindeutig kein Klaustrophobiker.

Verständigungsschwierigkeiten wieder bei Thailänderin Narumol und ihrem seligen Josef: „I versteh sia zua 90%“. Na immerhin, wir leider garnicht. Aber wir sehen die Bilder, die Bände sprechen. Die patente Kielerin putzt, kocht und hilft im Stall. Josef ist begeistert und kickt die zweite Kandidatin vorzeitig aus dem Rennen: „I soag der Michaela ab!“ Narumol (hört sich an wie ein Beruhigungsmittel von Michael Jackson) ist erstaunt: „Warum das denn?“ Josef erklärt knapp: „Dua koast guat kocha, putza a – ah ja und bist soa nett zua mia!“ Die zwei sind wirklich drollig.

Musikauswahl heute wieder Oldie97-lastig: „Chiquitita“, „I love to love“ und Louis de Funès Melodie aus St. Tropez. Tophit heute: „Maybe“ von Thom Pace – aus „Der Mann aus den Bergen“:

Heute – bei der Nacht des Wissens - habe ich mich ins Zoologische Institut am Martin Luther King Platz begeben.

„Blick hinter die Kulissen – Besichtigung der wissenschaftlichen Sammlung“ hieß die Veranstaltung, die mein Wissen in dieser Nacht erweitern sollte.

Bei Ankunft stelle ich fest, dass noch fünzig oder sechzig andere Wissbegierige auf die gleiche Idee gekommen sind und die Bereiche „Fische“, „Reptilien“ und „Säugetiere“ leider ausgebucht sind. Jeweils 15 Personen dürfen Professoren und Mitarbeiter in die geheimen, sonst für die Öffentlichkeit geschlossenen, Gänge begleiten. Also schnell den Stift gegriffen und mich bei „Insekten“ eingetragen – und gerade noch den letzten Platz ergattert. „Insekten“, bisher nicht gerade mein Fachgebiet, aber man soll ja neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein…

Eine Stunde habe ich noch Zeit, gucke mir also noch einmal schnell die ständige Schauaustellung des Zoologischen Museums an. Nachdem das ehemalige Zoologische Staatsinstitut an der Mönckebergstraße (Höhe Saturn) im Zweiten Weltkrieg ausgebombt wurde und fast alle Exponate dem Bombenhagel zum Opfer fielen, wurde das neue Museum an dieser Stelle aufgebaut. Hier kann man zum Beispiel „Antje“ das präparierte NDR-Walross bestaunen

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Oder eindrucksvolle Walskelette und Gitarren aus Schildkrötenpanzer..

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Im Vorraum gibt es noch eingelegte Hühner oder Ratten – das komplette Entwicklungsstadium vom Ei bis zum Tier:

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So – nun aber ab zur „entomologischen Sammlung“, dem geheimen Insektenraum. Wir stiefeln ein paar Treppen rauf und kommen in einen Raum der einen eigenartigen Duft ausströmt

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In abertausenden Holzschubladen lagern Millionen Exponate „holometaboler Insekten“, also von Käfern, Schmetterlingen und Fliegen.

Sauerstoff ist kaum vorhanden, stattdessen ein Gemisch aus toten Flügeln und Erde. Eine schwangere Besucherin klappt mehrfach fast um, die Erklärung folgt vom Kurator Herrn Peters: „die Fenster werden nie geöffnet, um Schädlingsbefall vorzubeugen“.
Er zeigt uns unvorstellbar kleine Käferchen, mit dem bloßen Auge kaum sichtbar, aber aufgeklebt und beschriftet… Bestimmen kann man die Arten nur „indem man die Geschlechtsorgane entfernt“ – also nichts für Hektiker oder Grobmotoriker!

Wir sehen den „großen Atlasspinner“, seit 1910 herumliegende „Vorräte“, die noch niemand bestimmt hat und Sammlungen farbenprächtiger Falter von Privatleuten, die allerdings vorsichtshalber im Keller mit CO² Gas behandelt werden. Man weiß ja nie, was hier so alles eingeschleppt wird. Die Angst vor dem berüchtigten Museumskäfer geht um, auch er wurde ordnungsgemäß nach seinem Einfall aufgespießt und beschriftet…

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